Aloha Freunde,
heute gibt es ein besonteres Schmankerl: IKUSATRON , dass mein Magic-Mentor und guter Freund Martin und ich an zwei Abenden erdacht haben. Es Spielt sich wie Kniffel, alles was Ihr braucht sind 5 W20 und die Spieltabelle .
Ich wünsche viel Spaß, Anmerkungen gerne in den Comments
Ikusatron
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Updates: In mehr als einer Hinsicht
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Urlaub… seit Montag bin ich jetzt im Urlaub, und das ist gut so. Bin schon recht gut erholt und fahre am Freitag nach Berlin. Familie besuchen, etwas Sightseeing und nach einer Woche Berlin noch ein Wochenende Chillen an der Nordsee bei den Schwestern.
Eigentlich wollte ich schon viel mehr gepostet haben, aber jedesmal, wenn ich etwas schreiben wollte, gab es ein neues WordPress update… allerdings hab ich es seit dem letzten Post auch nur zwei mal versucht :-p.
Nach dem Blick nach vorne folgt nun der Blick zurück:
Terrinoth Tales wird in Kürze den ersten Eintrag aus der Kampagne bekommen, die Notizen liegen schon parat und eines sei euch gesagt… Die Helden haben es nicht leicht.
Dann war da dieser Abend, der aus einer Pizzalieferung während eines Chats entstand.
Meine Chatpartnerin bat doch darum, ihr nächstes Mal auch eine Pizza zukommen zu lassen. Nach einigem Hin und Her haben wir uns verbindlich drauf geeinigt, dass ich nächsten Abend, wenn sie aus dem Bus steigt schon mit einer Pizza parat stehe… Und so ist es geschehen, nur, dass ich die Pizza ein paar Minuten nach ihr kam, damit sie noch warm ist, wenn wir essen. So haben wir also sehr gemütlich abends an der frischen Luft gesessen, Pizza gegessen und uns gut unterhalten… das war toll.
Nunn fehlt nur noch der Abend im Scharfer Zahn …
Das war ein lusiger Abend, der ganz unscheinbar anfing. Zwei Kollegen und ich haben uns abgesprochen, dass wir mal wieder zusammen essen gehen, wie wir es des Öfteren machen, und dieses mal eben im Scharfer Zahn. Wir waren also dort und haben ganz normal unsere Steaks bestellt. Nachdem diese vertilgt waren, wurde es erst richtig witzig: Da wir alle noch ein kleines Hüngerchen hatten, haben wir beschlossen jeder noch einen Burger nachzubestellen. Als uns also der Kellner fragte, ob alles in Ordnung sei entgegnete ich betont trocken: Wir hätten dan gerne noch 3 Texasburger mit Fritten. Er: Wie bitte ?!?!? Und ich abermals höchst sachlich: 3 Texasburger mit Fritten, einmal Mayo, einmal Ketchup und einmal ohne alles.
Das haben wir dann auch entsprechend bekommen, wobei ich großen Spaß allein an der Idee hatte
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Schluss mit Winterschlaf!
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Hier auf der Setie ist lange nichts passiert, das wird sich künftig ändern.
Den Start macht die neue Rubrik: Terrinoth Tales, in der ich den Kampagnenverlauf der bald startenden Road to Legend Kampagne (im besten Fall für den Leser spannend) dokumentieren werde.
Zudem sind die Spielelisten gleich wieder auf dem neuesten Stand.
Mal sehen, was da noch kommt.
Urlaub, Umzug und die erste eigene Wohnung :-)
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Aloha wertes Lesertum,
heute finde ich endlich Zeit und Lust über die Tage seit dem letzten Post zu schreiben…
am besten in chronologischer Reihenfolge:
Ich habe mich vor einiger Zeit… es war im Juli nach einer neuen Wohnung umgesehen. Warum? Weil es an der Zeit war für etwas Neues.
Erst war die Idee wieder in eine WG zu ziehen. da ich aber nicht in meine Wunsch-WG gekommen bin und mir meine ehemaligen Mitbewohner die Nachteile einer WG nahegelegt haben, habe ich mich nach einer Singlewohnung umgesehen…
und ich bin fündig geworden. Eine schöne kleine 1ZKB Wohnung in Münsters schönem Geistviertel. Nach der ersten Besichtigung war ich schon hellauf begeistert. Dann also abgewartet, ob mich der Vermieter (V) haben will… und wie das Schicksal es wollte, hat er mich angerufen… und ich ging nicht ans Telefon, da ich mich zu dem Zeitpunkt in einer Sitzung befand. Ich rief ihn also zurück und sagte, ich melde mich bezüglich der Wohnung.
V: Die Wohnung ist schon vergeben.
Ich: …
V: …
Ich: Äääööhh…. ich hatte Ihre Nummer von der Vormieterin.
V: Moment mal… wo sind Sie grade?
Ich: Im Keller (die Sitzung fand im Untergeschoss statt)
V: Nein, ich meine… sind Sie bei der Bundeswehr??
Ich: Nein, ich bin Altenpfleger.
V: Achsooo… für Sie hatte ich die Wohnung reserviert.
Ich: *seufz* sehr schön.
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Wir haben dann noch abgesprochen, dass ich den Entwurf des Mietvertrages zugemailt bekäme und fehlende Daten und eventuelle Fragen dazu zurückschicke.
Kurz darauf haben wir uns dann in der Wohnung zur Vertragsunterzeichnung eingefunden, wo dann die Wohnung auch nochmal auf etwaige Mängel untersucht wurde.
So zogen wir dann von dannen… mit unseren Mietverträgen… und ich mit einem inneren Grinsen.
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Dann ging es also an die Vorbereitung:
Alte Möbel auf den Sperrmüll und alles brauchbare zusammengepackt.
Die Wohnung war zum 1.September bezugsfertig, was sich gut mit meiner Uraubsplanung deckte.
Mein Onkel hat mir einen Sprinter für den Umzug organisiert und dank einer Hand voll Helfer war der komplette Umzug dann in 4 Stunden erledigt.
Am Tag nach dem Umzug ging es dann ab nach Ueckermünde um ein Wochenende mit dem Boot rauszufahren.
Das Boot ist die “Miss Emma Peel”, ein Motorboot Mit einer Länge von fast 11m und einer Breite von nahezu 4m, angetrieben von 2 Volvo-Aggregaten die das Boot auf gute 40 Knoten beschleunigt haben.
Freitag haben wir den Abend leger ausklingen lassen und Samstag ging es nach einem gemütlichen Frühstück ab aufs Haff, wo wir als “Begleitboot” neben der “a quatre” gefahren sind. Die a quatre ist ein äußerst schönes Segelboot, auf dem 2 unserer “Besatzungsmitglieder” in der Regatta mitgesegelt sind. Wir mussten uns sehr langsam an die Segler heranpirschen, damit denen bei keum vorhandenem Wind nicht das Segel zusammenfällt, aber es ist alles gut gegangen.
Nach der Regatta sind wir vor dem Strand von Ueckermünde vor Anker gegangen und ich war nachdem ich die ganze Zeit in der Sonne gelegen habe noch ein Ründchen schwimmen, das ganze dann bei erfrischenden 17°C Wassertemperatur.
Nach dieser Erfrischung haben wir unsere Crew eingesammelt und sind nach Rankwitz auf Usedom gefahren um Fisch zu essen. Es war äußerst lecker. Der Rotbarsch im Bierteig war hervorragend und die guten Bratkartoffeln waren eine passende Ergänzung. Dazu dann für jeden noch ein Stück Spickaal… Lecker!
Abends ging es dann zur Siegerehrung für die Segler und die a quatre hat den 3. Platz in ihrer Klasse gemacht. Ich weiß nicht, wie viele Boote in ihrer KLasse mitgesegelt sind, aber der 3. ist nur zwei hinter dem ersten und es war nicht der letzte, also 2mal gut
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Vor dem Zubettgehen gabs für alle noch einen Grog, von dem ich hier einfach mal das Rezept miteinfüge:
“Rum muss,
(brauner) Zucker kann,
Wasser muss nicht”
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Sonntag gab es nochmal ein zünftiges Frühstück (so gegen Mittag) und dann sind wir nochmal raus aufs Wasser gefahren, wo ich abermals Gelegenheit hatte, mich in die Sonne zu legen und von den Wellen in die totale Entspannung rauschen zu lassen. Am Abend sind wir dann nachdem ich gelernt habe, wie man ein Boot im Hafen festzumachen habe, nach Berlin gefahren.
Ein kleines Pläuschchen später kam ich dann zu meinen Großeltern, die mich wie immer sehr herzlich empfangen haben.
Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit sind wir dann auch zeitig ins Bett gegangen.
Nach dem Frühstück sind wir dann nach Mahlow gefahren um im estand meines Onkels nach Hausrat zu suchen, den ich gebrauchen kann… “wenn du was siehst, was du mitnehmen möchtest, zeig mit de Finger drauf, dann packen wir es dir ein.” Das war eine gute Ansage. Unterm Strich habe ich ein schönes Ledersofa, einen Couzchtisch und einen richtig schicken Glastisch für die Küche mitgenommen, als ich am Dienstag Richtung Heimat gefahren bin… nicht zu vergessen das Carepaket mit Brot und Wurst… Was für ein Wochenende ![]()
Nun sitze ich hier zwischen meinen Kartons, da ich den ganzen Urlaub weg war, habe ich jetzt ja noch einiges auszupacken, aber das kommt eines nach dem anderen… Mich störts ja nicht, wenn die Kartons noch ein paar Wochen hier rumstehen. Und sonst ist ja keiner da, den es stören könnte ^_^.
Da ich aber nun Montag frei habe werde ich zum Baumarkt gehen und mich mit Baumaterial für ein Wandfüllendes Regal eindecken. Das wird dann gebaut und schon habe ich Platz für all meine Habseligkeiten und die Kartons können ausgemustert werden.
Es geht vorran…
Bis zum nächsten Post verbleibe ich mit freundlichen Grüßen und wünsche euch noch eine schöne Woche!
Besser spät als nie: meine Eindrücke von der Gamescom
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Aloha und schönen guten Tag,
heute berichte ich von meinem Tagestrip zur Gamescom, der letzte Woche Donnerstag stattfand.
Zuvor eben großen einen Dank an meine Kollegen, die mir durch Dienste tauschen überhaupt erst ermöglicht haben diese Fahrt zu unternehmen. DANKE!
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Das ganze Unternehmen fing schon nach dem Frühdienst am Mittwoch gut an, als ich meinen Mietwagen abgeholt habe. Der freundliche Mitarbeiter bei der Enterprise Autovermietung war hochgradig kulant und der Händedruck zur Begrüßung – Heutzutage ja nicht mehr so üblich – trug auch sehr zu meinem Wohlbefinden als Kunde bei.
(Bitte 4 Stunden Pause enfügen*)
Ich bin also mit einem Passat losgefahren. Als erstes ging es nach Vlotho um meine ehemaligen Kollegen im Simeonsstift zu besuchen. Wir alle, sowohl sie als auch ich, waren höchst erfreut ob des Wiedersehens.
Danach ging es dann nach Lemgo, wo der werte Herr Tischnachbar aus Ausbildungstagen wohnt. Wir haben uns damals schon in den Kopf gesetzt, dass wir mal zusammen zur Spielemesse fahren. Und die Tatsache, dass diese seit kurzem in Köln stattfindet ist natürlich äußerst vorteilhaft.
Dort angekommen ging es erstmal einkaufen: ier für lau war dabei das Highlight… Nur, weil es in 2 Wochen abgelaufen gewesen wäre… es war auf jeden Fall noch gut.
Danach noch eben zwei Filme aus der Videothek geholt (Gesetz der Rache und Gamer; beide TOP) und einen Happen zu essen von Meckes… und was soll man sagen… Dieser schmierige gegelte Filialleiter hat meine Fritten vergessen… naja…
Ab ins Bett, am Donnerstag morgen gings ja früh los.
Nachdem wir also um 7:30Uhr abgefahren sind, sind wir nach kleineren Staus gegen 10 auf dem Messegelände angelangt. Und es war natürlich erwartungsgemäß voll. Aber nicht zu voll.
Erstmal einen überblick verschafft, wer da ist und was so zu sehen ist.
Der Konamistand hat mich natürlich längere Zeit beschäftigt. Das neue Castlevania XBLA-Spiel kann einiges. Der Titel ist Castlevania Harmony of Despair und spielt sich auf den ersten Blick wie Symphony of the Night, welches meiner Meinung nach das BESTE Castlevania ever ist.
Harmony of Despair ist von der reinen Spielmechanik insofern ähnlich, als dass die Steuerung, sowie der Spielbildschirm aus Symphony übernommen wurden. Sogar die Möglichkeit des Equippens wurde übernommen, allerdings nur an Savepoints. Und man hat auch nicht mehr das ganze Schloss zu erkunden, sondern immer nur ein überschaubares Level, in dem es darum geht, den Boss zu finden und zu töten und nebenher noch ein paar gute Items abzugreifen. Das Ganze spielt sich dann nicht (nur) mit Alucard oder einem der Berlmonts, sondern mit einem Character nach Wahl.
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In einem Pavillon haten wir eigentlich eine Präsentation von Fallout New Vegas zu sehen (so wie die Deko es vermuten lies) aber es war die Europaprämierenpräsentation des Shooters “Rage” von id-Software, den Genies, die uns Wolfenstein, Quake und Doom gebracht haben.
Einen Innovationspreis gewinnt Rage nicht, aber die Umsetzung dessen, was da zusammengeklaubt wurde ist schon recht ordentlich: Setting von Fallout3/Borderlands, Elementmunition wie in Bioshock, dazu etwas leichtes Basteln an Fahrzeugen und Fernlenksprengsätzen und nicht zu vergessen: die Klingenwaffe aus Dark Sector.
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Das waren auch schon die Spiele, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind. und nicht zu vergessen: Das neue Kirby-Spiel für die Wii, in dem alles aus Stoff oder Faden dargestellt ist und ein super Co-op Modus vorhanden ist.
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Dazu gab es natürlich jede Menge Giveaways und ansehnliche Messehostessen… *hot*hot*hot*
Ich habe auch ein Foto von einem Warhammer 40k Spacemarine geschossen, aber die quali ist schäbig, deswegen stelle ich es nicht mit online.
Natürlich habe ich auch Playstation Move getestet, aber das ist nichts weiter als eine Wiimote-Kopie.
Dann doch lieber Microsofts Kinect für die 360.
Komplett Controllerloses zocken mit astreiner Bewegungserkennung, ich behaupte mal, dass es eine aufgebohrte version von Sonys Eyetoy ist. Aber Dance Evolution ist schon geil.
Ich bin dann auhc mutig wie ich bin gegen eine Gothic-Lolita auf der Tanzmatte angetreten und wurde so dermaßen gepwned… ca 650.000 gegen meine ca 125.000 Punkte war schon eine krasse Schlappe. Aber wir hatten alle unseren Spaß… das hat die Niederlage wett gemacht.
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Abends ging es dann erst nach Lemgo und von dort wieder ab nach Hause.
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*Die Pause kam zustande, als ich von zwei meiner hochgeschätzten Kollegen zum Essen eingeladen wurde.
Wir waren im Maredo, das neben einem schicken Ambiente auch exzellente Speisen und eine äußerst freundliche Bedienung aufbot. An dieser Stelle nochmal besten dank an Egle für die freundlich-fröhliche Bedienung.
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Und zum Abschluss noch ein lustiger Trailer:
Run Bitch Run
Feiern wie die Polizisten… oder: Wen rufe ich, wenn die Cops randalieren???
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Auslöser für diesen Post ist folgener Artikel aus der “Westfälische Nachrichten” vom 30. Juli 2010:
“Betrunkene Polizisten im Hotel (schonmal eine super Überschrift)
Hamburg (dpa/apn). Sie waren für einen Polizeieinsatz gegen Krawalle im Hamburger Schanzenviertel gekommen – und machten dann selbst Krawall: In einem noblen Hamburger Hotel haben rund 100 Polizeibeamte aus Sachsen-Anhalt ein Trinkgelage veranstaltet und betrunken andere Gäste belästigt, bestätigte gestern ein Polizeisprecher in der Hansestadt. Die Beamten einer Hundertschaft waren am vergangenen Wochenende in dem Vier-Sterne-Hotel untergebracht, weil sie ihre Kollegen bei einer Demonstration im Schanzenviertel unterstützen sollten. Nach dem Ende des Einsatzes gegen 23.00 Uhr seien Polizisten biertrinkend und gröhlend durch die Flure des Golfhotels getaumelt, hätten eine Hochzeitsgesellschaft gestört und Hotelangestellte verbal attakiert, bestätigte der Sprecher. “Wenn ich Hotelgast gewesen wäre, hätte ich wohl die 110 angerufen.” Ein betrunkener Polizist soll sich sogar übergeben haben. Hamburgs Polizeipräsident Werner Jantosch sei “stinksauer” gewesen und habe sich bei dem Hotel entschuldigt, sagte der Sprecher.”
Das ist doch mal starker Tobak.
Da stellt sich doch die Frage, wie solche Leute Polizisten werden können…
Sollte die Ordnungsmacht nicht mit gutem Beispiel vorrangehen und Alkohol “bewusst genießen”… vielleicht sogar aufhören, wenn man merkt, dass es ausartet???
Man kann die ja auch nicht höflich bitten sich etwas zu zügeln, nicht, dass sie im besoffenen Kopf noch jemanden mit ihrer Dienstwaffe erschießen.
Aber an wen wendet man sich, wenn Polizisten besoffen rumpöbeln???
Meiner Meinung nach gehört diese gesamte Hundertschaft suspendiert.
Dies ist zumindest ein Imageschaden, der meine ohnehin nicht so hohe Meinung über unsere “Ordnungsmacht” weiter negativ beeinflusst.
Was packen die denn schon???
Betrunkene Diskogäste nach Hause fahren, selber saufen, Knöllchen schreiben… da hörts dann aber schon wieder auf. Vielleicht werde ich mich dieser Tage mal bei der Polizei erkundigen, wass die denn den ganzen Tag sa machen, um meinen Eindruch wieder etwas zu verbessern.
Brütal Dethklok
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Heute möchte ich eine mir neue Serie propagieren, die mir durch meinen Schwager zugetragen wurde.
Es handelt sich um die Serie “Metalocalypse”, die den “Alltag” der Metalband “Dethklok” zeigt.
Die Band ist der inbegriff aller Metalbands, ein Klischee des ganzen Genres, und die Musik in der Serie ist selbstverständlich Handmade Metal.
Ich empfehle jedem Metalfan diese Serie zumindest mal ansatzweise zu sehen, da sie einfach nur genial ist.
Frauenrechte und Blutspenden
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Wertes Lesertum,
heute berichte ich über mein gestriges Erlebnis beim Blutspenden.
Ich bin an meinem freinen Tag morgens aufgestanden, um Münster einen gefallen zu tun und Blut zu spenden. Bei AB-Null angekommen lief zunächst alles wie geplant: Bogen ausgefüllt, Arztgespräch geführt, Vitalwert-Kontrolle, alles wie immer…
Doch als ich dann auf der Liege lag (zum 11. mal), kam die Schwester kurzfristig auf die Idee, dass man mit Psoriasis ja vielleicht gar nicht Spenden darf…
Sie hat also einen Arzt zu Rate gezogen um sich abzusichern. Dieser war auch der Meinung, dass ich eigentlich gar nicht hätte Spenden dürfen, VON VORNHEREIN nie hätte spenden dürfen. Wieder zuhause angekommen habe ich direkt mal Dr. Google azu befragt und der Grundtonus im Netz ist, dass die Psoriasis keine Hinderungsgrund wäre…
naja…
Der Dr. in der Klinik wirds wohl wissen…
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Kommen wir zu TOP 2: Frauenrechte
Bei AB-Null ist es üblich, dass man als Spender eine Bonuskarte erhält um an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Um diese Karte zu einem gültigen Gewinnlos zu machen müssen 3 Vollblutspenden geleistet werden. Soviel zur vorklärung der Sachlage.
Da ich meine Karte für dieses Jahr schon voll hatte entstand folgender Dialog (sinngemäß):
Schwester: Haben sie eine Bonuskarte?
Ich: Die habe ich schon voll und eingeworfen.
Schwester: Dann können sie ja eine weitere haben.
Ich: Nein danke.
Schwester: Aber möchten sie denn nicht gewinen?
Ich: Grundsätzlich schon, aber es wäre ein Vorteil gegenüber den Frauen, da diese nur 4 mal pro Jahr spenden dürfen und somit nicht die Chance haben 2 Karten zu füllen. Damit sind Frauen ja benachteiligt…
Blutspenderin zu meiner linken: Es gibt noch Helden!
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Was soll ich sagen… auch wenn es nur ein popeliges Gewinnspiel ist, so sind doppelte Chancen für Männer ein gutes Beispiel, wie subtil sich doch die Schlechterbehandlung von Frauen trotz Emanzipation und offizieller Gleichberechtigung immernoch wacker in unserer Gesellschaft behauptet.
Ich bin schon sehr zufrieden mit mir selbst, dass ich meine Prinzipien über eine verdoppelte Chance auf materielle Bereicherung gestellt habe *Schulterklopf*
Mitarbeiter des Monats #2: Das unerwartete Tief am ende eines guten Abends
Juhuu, wieder einmal ein Mensch, der durch herausragende Leistungen aufgefallen ist…
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Und schau mal einer an, es ist schon wieder ein Busfahrer *rolleyes*
Wenn das nächste mal wieder einer von denen derart aus der Reihe tanzt, bekommen die Busfahrer eine eigene Rubrik… Busfahrer des Monats klingt doch gut, oder?
Naja, nach einem hervorragend guten Abend mit “The Overlord” kam der Busfahrer zum Einsatz.
Aber vorher eine kleine Zusammenfassung des Abends:
“The Overlord” und ich haben uns zum Darten im Pavillon verabredet. Das ist auch gut von statten gegangen, erstaunlicher Weise wurde unsere Wurfpräzision mit jedem Krefelder (Altbier mit Cola) besser. Und auch der kleine Tequila zwischendrin hat seine positive Wirkung sowohl auf den Wurfarm als auch auf die Stimmung nicht verfehlt
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Nach vielen Runden 501 und Cricket haben wir uns auf den Weg gemacht und sind nach einer kleinen Stärkung/Katerprävention bei “The Overlord” angekommen und haben noch ein bisschen Konversation betrieben und das leerstehende WG-Zimmer begutachtet bis mein Bus kam.
Womit wir wieder beim Thema wären.
Ich stand wie ein vorbildlicher Fahrgast an der Haltestelle und bin der Meinung, dass ich auch eine gewisse Busfahrintention ausgestrahlt habe. Das sah der Mitarbeiter/busfahrer des Monats offenbar anders. Er ist ohne einen ansatz von Bremsen an mir vorbeigerauscht…
Der nahende Feierabend in allen Ehren, aber einen Fahrgast stehen zu lassen, wenn man im letzten Buszyklus der Nacht fährt ist nicht nur unschön, sondern regelrecht asozial. Somit diesmal der Titel Mitarbeiter des Monats für die Arschkrampe im Bus N85, die heute Nacht um 1:05 Uhr in feinster tranigkeit an mir vorbeigerauscht ist. Möge er selbst einmal in eine derartige Situation kommen :-p.
So bin ich dann also strammen Schrittes hinter dem Bus her zum Bahnhof gelaufen und welch ein Glück, ich habe meinen Anschluss nach Hause noch bekommen…
Von Lieferdiensten und anderen Katastrophen…
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Oder auch: Warum einfach, wenns auch kompliziert geht:-)
Lang ist nichts geschehen hier, aber heute berichte ich über Lieferdienste, die mir in diesen Tagen viele Scherereien bereitet haben und jene, die es besser machen.
Ich stelle einfach mal ein persönliches Ranking auf, angefangen bei den Gurken:
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Auf Platz 4
GLS
Die Übergurken auf dem Versandsektor…
Ich habe schon öfter Artikel von ebay oder ähnlichen Auktionsplattformen durch GLS geliefert bekommen… nein… falsch… neustart:
Ich hätte schön des Öfteren Artikel durch GLS geliefert bekommen sollen. (viel besser)
Allerdings ist bisher NIEMALS etwas von einem GLS-Boten direkt bei mir oder meinen Mitbewohnern abgegeben worden. Das liegt aber nicht daran, dass wir alles Globetrotter und Rumtreiber sind und einfach nicht da sind, wenn der Stümper vor der Tür steht und klngelt,es liegt vielmehr daran, dass der GLS-Fahrer nie… NIE klingelt, sondern einfach die Karte einwirft ohne es überhaupt zu versuchen.
Den Vogel hat der Vollspaten allerrdings abgeschossen, als er Anfang Juni meine neuen Schuhe liefern sollte:
Ich habe geduldig eine Woche gewartet, dann aber aus Interesse den Versender (der eigentlich mit DHL versenden wollte) nach nach der Tracking-ID gefragt. Diese hat er mir gewissenhaft auch sehr schnell zugesandt. Alsö schnell nachgesehen und was lese ich da: Zustellversuch (in meinem Urlaub) vier Werktage vorher, Benachrichtigungskarte hinterlassen… *MÖÖÖÖÖÖÖP* nein, nicht mal eine Benachrichtigungskarte…
Ich frage mich, wie viele ebayer aufgrund solcher Stümper schlechte Bewertungen eingefahren haben…
Naja, ich habe mir die Tracking- und Paketnummer abgeschrieben und das Paket mit meiner selbstgebastelten Karte im nächsten GLS-Store abgeholt. Der dortige Mitarbeiter schien absolut unbeeindruckt von de, PostIt mit der Nummer und gab das Paket raus.
Ein verdienter letzter Platz für die Oberschluffen von GLS.
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Auf Platz 3
Hermes
Erstmal ein kleines Lob für die gelegentlich sehr arbeitnehmerfreundlichen Lieferzeiten… Abends um 21 Uhr ist man doch meist da um das Paket anzunehmen.
Über Kurz der lang kommen die Pakete auch an, wenn sie von Hermes geliefert werden, aber in folgendem Fall war es doch eher seeeeeeeehr lang.
Wieder ein Artikel von ebay: Der Hermesbote kommt zum ersten Zustellversuch während meiner Frühschicht und weigert sich mangels Vollmacht das Paket an meinen Mitbewohner/Schwager (gleiche Wohnung, gleiche Klingel) auszuhändigen. Das ist neu aber noch nachvollziehbar. Des Abends kommt er nochmal, so war es angekündigt. Irgendwann abends liegt plötzlich eine Benachrichtigungskarte von Hermes im Briefkasten… das Paket sei an meinen Schwager abgegeben worden… *MÖÖÖÖÖÖÖP* mein Schwager und ich saßen mit dem Hund (spätestens er hätte uns auf die Klingel aufmerksam gemacht) den ganzen Nachmittag auf Empfang… aber keine Klingel.
Anruf bei Hermes: “Solange das Paket nicht als ausgeliefert markiert ist, können wir nichts machen.”
Zwei Tage später: Da Paket ist im Tracking als ausgeliefert markiert. Anruf bei Hermes: “Wenden sie sich bitte an den Verkäufer.”
Mail an den Verkäufer: Antwort am nächsten Tag: “Das Paket sei beim Schwager abgeliefert worden.”
Rückantwort: “Nein, das hätte ich mitbekommen, schicken sie mir doch bitte eine Kopie der Empfangsbestätigung.”
Gesagt, getan, die Unterschrift war absolut nicht mit der meines Schwagers identisch… Also wieder eine Mail an den Verkäufer, er möge doch bitte die Fahrerbefragung in die Wege leiten.
Währenddessen hart sich mein Schwager auch nochmal mit Hermes in Verbindung gesetzt und die haben ihm alle Namen im Haus genannt, die in den letzten Tagen etwas von Hermes entgegen genommen haben. Dabei war dann auch eine Nachbarin, die mein Paket erhalten hat…
Aber davon kann man ja nichs wissen, wenn es nicht auf der Karte steht…
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jetzt wirds positiv ![]()
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Platz 2
Deutsche Post/DHL
Da gibts nicht viel zu sagen… Meine Erfahrungen mit DHL sind durchweg positiv:
Paketboten, die sich nicht davor scheuen zu klingeln und noch dazu immer im gleichen Zeitkorridor kommen. Das ist simpel, zuverlässig und somit Kundenfreundlich.
Meine Wahl für den Versand.
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und nun *trommelwirbel*
Der Undisputed Champion der Paketzusteller, der Overlord der Lieferdienste; die Nummer 1:
UPS
5 Werktage für US-Westküste bis Münster
…noch Fragen?
